Sonntag, 25. August 2013

American Werewolf in Paris

AMERICAN WEREWOLF IN PARIS
1981 gab es „American Werewolf (in London)“, einen wirklich packenden, damals schön-schaurigen Werewolf-Film von John Landis. 16 Jahre später entstand die Fortsetzung mit Charakteren von John Landis, diesmal verfilmt von Anthony Waller und lange nicht so spannend und cool wie „das Original“. Wie der Titel schon sagt, spielt dieser zweite Teil in Paris. Er beginnt damit, dass zwei Freunde nach Paris fahren, es handelt sich um zwei junge Männer aus Amerika, die eigentlich nur einen kleinen Urlaubs-Trip durch Europa machen wollen. Andy (Tom Everett Scott) rettet die Französin Serafine Price-Kessler, eine junge Frau, die sich vom Eiffelturm stürzen wollte. Doch die schöne Französin verschwindet sofort. Andy war vor allem beim Eiffelturm, weil er Bungee-Profi ist und sich endlich einmal am Eiffelturm versuchen wollte. Und ab diesem Moment steckt er in einem schaurig-blutigen Abenteuer. Denn was er zu Beginn noch nicht weiß: Serafine hatte Gründe, sich das Leben zu nehmen: sie ist ein Werewolf. Als Andy sie wieder findet, weist sie ihn zurück. Eine Party in den Katakomben von Paris bringt dann Licht ins Dukel: Nicht nur die Gastgeber, auch Serafine verwandeln sich in Werewölfe. Es dauert auch nicht lange, und auch Andy entwickelt Appetit auf das Menschenfleisch......... - Nunja. Eine positive Sache wäre da, dass man in einer Bettszene ziemlich viel von der schönen Schauspielerin Julie Delpy, die eben Serafine verkörpert, sieht. Das macht Spaß. :) Aber ich kann mir nicht helfen. Mit diesem zweiten Teil kann ich mich einfach absolut nicht anfreunden. Hat nichts vom ersten Teil, die Spannung fehlt und einfach vieles andere.... Leider kann ich den Film nicht empfehlen.

** (gerademal noch so. Bin zu gutmütig!)

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