Samstag, 24. August 2013

Akte X: Deep Water



AKTE X: DEEP WATER
Also erstmal: bei DEEP WATER handelt es sich im Prinzip um die ersten beiden Episoden der letzten Akte X-Staffel, die in Deutschland im Herbst auf Pro 7 laufen wird. Und im Gegensatz zur großen Mehrheit finde ich das Duo Agent Doggett (Robert Patrick) und Agent Reyes (Annabeth Gish) wirklich total super und verstehe die ewige Meckerei nicht. Diese Doppelepisode nennt sich im Original “Nothing important happened today”. Dieser „Spielfilm“ ist kein wahnsinniges Glanzlicht, dennoch gelingt es den Machern durchaus, eine sehr düstere, dichtgestrickte, spannungsgeladene Atmosphäre zu zeigen. Ein wenig Kritik: auch was in dieser Episode das Thema ist, gab es in leicht abgeänderter Form bereits. Wirklich Neues gibt es bei Akte X irgendwie nicht mehr. Dennoch ist Deep Water für Akte X-Fans Pflicht. Spätestens im Herbst dann auf Pro 7. Man hasst den neuen Director des FBI, Kersh. Noch dazu gibt es einen weiteren "Gegenspieler" innerhalb des FBI, der Doggett, der Ermittlungen gegen seinen eigenen Chef Kersh führt, und Reyes ebenso wie auch Scully, die Mutterschaftsurlaub macht und bald an ihrem Baby seltsame Fähigkeiten entdeckt, überwacht und kein gutes Haar an den X-Akten lässt. - Agent Dogett und Agent Reyes müssen alleine den Kampf gegen Director Kersh weiterführen, denn auch Scully hat sich aus der Sache zurückgezogen. Als aber ihr Baby übernatürliche Kräfte zeigt, bittet sie Doggett, ein Treffen mit einer Frau zu arrangieren, die behauptet, das Produkt eines geheimen Forschungsprojektes zu sein. Angeblich manipuliert die Regierung chemisch das Trinkwasser, um einen übernatürlichen „Super Soldier“ zu schaffen. Ein Plan, der auf grauenvolle Dimensionen ausgeweitet werden soll... - Nicht hundertpro überzeugend, dennoch spannend und Agent Reyes, also Annabeth Gish, ist zum Ende der X-Akten hin eine interessante, tolle, sexy und erotische Erweiterung des Ganzen.

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